Wechselnde Mitarbeiter deaktivieren: Zutritt per Klick statt Schlüsselrückgabe
Wechselnde Mitarbeiter deaktivieren und ausscheidenden Personen schnell die Zutrittsrechte entziehen – das dauert auf vielen Baustellen und in zahlreichen Büros noch immer länger als der Personalwechsel selbst. Der Nachunternehmer ist fertig, die Leiharbeiter ziehen zum Monatsende weiter, ein Hausmeister geht in Rente. Und irgendwo steckt noch ein Schlüssel in einer Jackentasche. Wer die Verantwortung trägt, kennt die Rennerei: Schlüssel einsammeln, Listen abgleichen, im Zweifel den Zylinder tauschen lassen.
Schlüsselchaos beim Personalwechsel: Zutrittsrechte entziehen kostet Zeit
Auf einer Baustelle gehen täglich Dutzende Leute ein und aus: Gewerke, Subunternehmer, Zeitarbeiter, Lieferanten. Jeder Wechsel verlangt dasselbe: Verantwortliche müssen rechtzeitig Zutrittsrechte entziehen, bevor jemand mit einem alten Schlüssel unterwegs ist, der längst nicht mehr dazugehört. Mit mechanischen Schlüsseln klappt das nur, wenn der Schlüssel auch zurückkommt. Ob es eine Kopie gibt, weiß am Ende niemand – der Bauleiter haftet trotzdem.
In der Wohnungsverwaltung und im Büro sieht es kaum besser aus. Ein Mitarbeiter kündigt, ein Handwerksbetrieb wird ausgetauscht, eine Reinigungskraft wechselt. Möchte man hier wechselnde Mitarbeiter deaktivieren, verlangt die Schlüsselübergabe einen Termin vor Ort. Bis dahin bleibt der Zutritt offen. Wer den Zugang für ausgeschiedene Mitarbeiter sperren will, wartet im schlechtesten Fall mehrere Tage.
Wechselnde Mitarbeiter deaktivieren: So läuft es mit dem Smartphone
Bei keyrent ersetzt das Smartphone den Schlüssel. Mitarbeiter öffnen Türen per App, die Berechtigung hängt an der Person und nicht an einem Stück Metall. Wechselnde Mitarbeiter zu deaktivieren ist damit ein Klick im Dashboard: Berechtigung entziehen, fertig. Niemand muss etwas abgeben, niemand muss auf einen Termin warten.
Torben Park bringt den Unterschied auf den Punkt: „Ein Schlüssel wird schnell weitergegeben, aber sein Smartphone nicht.“ Das Handy trägt jeder ständig bei sich, und fehlt es doch einmal, lässt sich die Zugangsberechtigung sperren, bevor etwas passiert. Beim Schlüssel im Spind oder in der Jackentasche gibt es diese Möglichkeit nicht.
Zugangsberechtigungen sperren, egal wo man gerade ist
Verantwortliche vergeben und entziehen Berechtigungen ortsunabhängig. Der Bauleiter, der gerade im Stau steht, kann Zugangsberechtigungen sperren, ohne die Baustelle zu betreten. Genauso funktioniert es für den Verwalter, der drei Objekte gleichzeitig betreut. Benedikt Schulz beschreibt es so: „Früher musste jemand mit dem Schlüsselbund hinfahren. Heute entscheidet man das vom Handy aus, im Zweifel auch aus dem Urlaub.“
Zutrittsrechte entziehen und trotzdem alles nachweisen können
Alle Zutritte werden digital protokolliert. Wer hat wann welche Tür geöffnet, lässt sich auch dann noch nachvollziehen, wenn die Person längst nicht mehr im Projekt ist. Das hilft bei Rückfragen des Bauherrn, bei Diebstahl und bei Haftungsfragen. Zutrittsrechte entziehen heißt also nicht, Spuren zu verwischen, sondern sauber abzuschließen.
Torben Park sieht darin einen der wichtigsten Punkte im Alltag: „Wenn nach einem Mitarbeiterwechsel etwas fehlt, will niemand Vermutungen hören. Man will im Protokoll nachsehen und eine klare Antwort haben.“ Wenn Sie wechselnde Mitarbeiter deaktivieren oder sperren müssen, bekommen Sie die Dokumentation gleich mit.
Mietmodell statt Kauf: Wechselnde Mitarbeiter deaktivieren ohne Kapitalbindung
keyrent wird gemietet, nicht gekauft. Es gibt keine Kapitalbindung und keine Investition in Hardware, die nach dem Projekt ungenutzt im Lager liegt. Gerade für Bauunternehmen mit wechselnden Baustellen rechnet sich das, weil die Anlage zum Projekt passt und nicht umgekehrt. Auch die Möglichkeit, ausscheidende Mitarbeiter zu sperren, ist von Anfang an Teil des Modells. Wer bisher bei elektronischen Schließanlagen vor dem Kaufpreis zurückgeschreckt ist, findet im Mietmodell einen leichteren Einstieg.
Benedikt Schulz sagt dazu: „Niemand soll erst Kapital binden müssen, nur um den Zugang für ausgeschiedene Mitarbeiter sperren zu können. Man mietet, was man braucht, und zahlt, solange man es nutzt.“ Wer Planung und Einbau vor Ort lieber an einen Fachbetrieb gibt, findet Ansprechpartner wie Siller & Laar GmbH & Co. KG.
Zugang für ausgeschiedene Mitarbeiter sperren: Das ändert sich im Alltag
Wechselnde Mitarbeiter deaktivieren heißt künftig: Namen anklicken, Zutrittsrechte entziehen, weiterarbeiten. Keine Schlüsselübergabe, keine Wartezeit, keine offene Frage, wer noch einen Schlüssel hat. Für Bauleiter, Hausmeister und Verwalter fällt damit eine Aufgabe weg, die bisher viel Zeit gekostet und trotzdem nie richtig sicher war. Wie das konkret für Ihre Baustelle, Ihr Büro oder Ihre Objekte aussehen kann, zeigt ein Gespräch mit keyrent.


