Sicherheitsbereich zuverlässig absichern: Zutritt per Smartphone statt Schlüssel
Wer einen Sicherheitsbereich zuverlässig absichern will, scheitert selten an der Tür, sondern am Schlüssel. Er hängt am Haken im Büro, steckt in der Jacke eines Subunternehmers oder liegt in der Schublade eines Mitarbeiters, der längst im Urlaub ist. Im Schweißerbereich, am Ladebereich oder im Gefahrstofflager ist das mehr als lästig, denn dort entscheidet der Zutritt über Arbeitsschutz, Haftung und Versicherungsschutz.
Sicherheitsbereich zuverlässig absichern: Wo der Schlüssel an Grenzen stößt
Handwerk und Industrie kennen Bereiche, in denen nicht jeder etwas verloren hat. Im Schweißerbereich darf nur arbeiten, wer unterwiesen ist. Am Ladebereich fahren Stapler und Lkw. Im Gefahrstofflager liegen Stoffe, bei denen ein Fehler teuer wird. Ein Schlüssel prüft davon nichts. Er öffnet für jeden, der ihn gerade in der Hand hält, und er verrät nicht, wer wann drin war. Wer sensible Bereiche absichern will, braucht deshalb mehr als ein Schloss.
Dazu kommt der Alltag. Der Bauleiter oder Hausmeister verwaltet einen Schlüsselbund, der Monteur wartet vor der verschlossenen Tür, die Lieferung steht am Tor. Geht ein Schlüssel verloren, wird im schlechtesten Fall die halbe Schließanlage getauscht. Die Verantwortung bleibt trotzdem beim Verantwortlichen, obwohl er längst nicht mehr weiß, wer welchen Schlüssel besitzt. Den Zutritt zum Sicherheitsbereich kontrollieren kann nur, wer jederzeit weiß, wer hineinkommt.
Sicherheitsbereiche schützen: Zutritt per Smartphone statt Schlüssel
Das Prinzip von keyrent dreht die Logik um. Berechtigt wird nicht mehr ein Schlüssel, sondern eine Person. Der Zutritt läuft über das Smartphone, die Türen und Tore werden digital freigegeben. So lässt sich ein Sicherheitsbereich zuverlässig absichern, ohne dass jemand Schlüssel übergeben, einsammeln oder nachzählen muss.
„Ein Schlüssel wird schnell weitergegeben, aber sein Smartphone nicht“, sagt Torben Park. „Wer einen Sicherheitsbereich schützen will, muss wissen, wer drin ist. Mit dem Handy weiß man das, mit dem Schlüssel rät man.“
Sicherheitsbereich schützen: Gefahrstofflager, Schweißerbereich, Ladebereich
In der Praxis heißt das: Jede Person bekommt genau die Rechte, die sie braucht. Ins Gefahrstofflager kommen nur die Kollegen mit Unterweisung. Der Schweißerbereich bleibt für alle anderen zu. Der Fahrer der Spedition erhält ein Zeitfenster für den Ladebereich, danach erlischt sein Zugang von selbst. So lassen sich sensible Bereiche absichern, ohne den Betrieb auszubremsen.
Verantwortliche vergeben diese Berechtigungen ortsunabhängig, vom Büro, von der Baustelle oder von unterwegs. Fällt ein Monteur kurzfristig aus, ist der Zutritt zum Sicherheitsbereich in wenigen Klicks neu geregelt. Niemand muss dafür ins Auto steigen und einen Schlüssel quer durch die Stadt fahren.
Sicherheitsbereich zuverlässig absichern und Zutritte nachweisen
Alle Zutritte werden protokolliert. Das ist im Alltag der größte Unterschied zum Schlüssel: Nach einem Vorfall, einer Begehung oder einer Versicherungsfrage liegt schwarz auf weiß vor, wer wann welchen Bereich betreten hat. „Im Ernstfall zählt nicht, was jemand erinnert, sondern was das Protokoll zeigt“, sagt Benedikt Schulz. „Wer einen Sicherheitsbereich zuverlässig absichern will, braucht diesen Nachweis, und zwar ohne Zettelwirtschaft.“
Serverraum und Entwicklungsabteilung: Sensible Bereiche absichern
Auch in Unternehmen gibt es Räume, die nicht für alle offen sein sollen. Im Serverraum liegen die Daten, in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung die Prototypen und Konstruktionsunterlagen von morgen. Hier lässt sich ein Sicherheitsbereich zuverlässig absichern, ohne dass Mitarbeiter ständig um Freigaben bitten müssen. Moderne elektronische Schließanlagen ersetzen dafür die mechanischen Zylinder, ohne dass Kabel durch die Wände gezogen werden müssen.
Entscheidend ist, sensible Bereiche absichern zu können, ohne den Arbeitsfluss zu stören. „Die Entwicklungsabteilung muss nicht abgeschottet sein, sie muss nur wissen, wer hineinkommt“, sagt Torben Park. „Für den Serverraum gilt das genauso. Wer ausscheidet oder die Abteilung wechselt, verliert den Zutritt sofort, und niemand muss einem Schlüssel hinterherlaufen.“
Sicherheitsbereich zuverlässig absichern: Mieten statt kaufen
Ein Punkt, der gerade in Handwerk und Mittelstand zählt: keyrent funktioniert als Mietmodell. Es gibt keine große Anschaffung und damit keine Kapitalbindung. Wer Sicherheitsbereiche schützen will, soll nicht am Investitionsbudget scheitern. Bei Planung und Umsetzung vor Ort unterstützen Partner wie PU Projektplanung GmbH.
„Eine Anlage, die man mieten kann, wird auch dann eingeführt, wenn das Budget für dieses Jahr längst verplant ist“, sagt Benedikt Schulz. „Und sie wächst mit, wenn der nächste Bereich dazukommt, das Lager heute, die Werkstatt im nächsten Quartal. So bleiben Sicherheitsbereiche geschützt, ohne dass die Kosten davonlaufen.“
Sicherheitsbereich zuverlässig absichern: Mit einem Bereich anfangen
Niemand muss den ganzen Betrieb auf einmal umstellen. Wer einen Sicherheitsbereich zuverlässig absichern will, beginnt am besten mit dem Ort, an dem der Schlüsselbund heute die meisten Fragen aufwirft: dem Gefahrstofflager, dem Ladebereich oder dem Serverraum. Wie sich das konkret aufsetzen lässt, zeigt keyrent.


