Gebäudezugang sicher steuern: Mehrere Gebäude, eine digitale Schließanlage
Gebäudezugang sicher steuern klingt nach Routine. Sobald aber mehrere Gebäude, Baustellen oder Standorte dazukommen, wird daraus ein Vollzeitjob: Der Bauleiter hat den einen Schlüsselbund, der Hausmeister den nächsten, und im Büro hängt ein Schlüsselkasten, von dem niemand genau weiß, wie vollständig er noch ist.
Zutrittskontrolle für mehrere Gebäude: Wo es im Alltag hakt
Ein Wohnungsverwalter betreut zwölf Objekte, ein Bauunternehmen drei Baustellen gleichzeitig, ein Hausmeister pendelt zwischen Verwaltungsgebäude und Werkstatt. Jedes Gebäude hat eigene Schlüssel, eigene Schließpläne und oft eigene Ansprechpartner. Die klassische Zutrittskontrolle stößt hier schnell an ihre Grenzen.
Die Folgen kennt jeder, der schon einmal Verantwortung für mehrere Objekte getragen hat. Der Handwerker steht vor verschlossener Tür, weil der Schlüssel im anderen Gebäude liegt. Der Subunternehmer ist seit Wochen fertig, hat aber noch einen Schlüssel in der Jackentasche. Und wenn etwas fehlt, landet die Frage beim Bauleiter oder Verwalter, der nicht belegen kann, wer wann im Gebäude war. Die Verwaltung der Zutritte wird so zur Dauerbaustelle.
So lässt sich der Gebäudezugang sicher steuern, ohne Schlüsselchaos
Der Ansatz von keyrent ist bewusst einfach: Statt Schlüsseln bekommen Personen ihre Zutrittsrechte aufs Smartphone. Türen, Tore und Schränke aus allen Gebäuden laufen in einer einzigen digitalen Schließanlage zusammen. Dort legen Verantwortliche pro Person fest, wo und wann sie hinein darf. So lassen sich die Zutritte zu jedem Objekt zentral steuern.
Mehrere Gebäude parallel verwalten statt mehrere Systeme pflegen
Mehrere Gebäude bedeuten nicht mehrere Systeme. Es gibt einen Login, eine Übersicht und eine Berechtigungslogik. Der Hausmeister sieht seine Objekte, die Bauleitung ihre Baustellen, die Geschäftsführung alles. Anders als mechanische Anlagen sind elektronische Schließanlagen jederzeit änderbar, ohne dass jemand einen Zylinder tauschen muss. Für die Planung größerer Objekte oder die Umrüstung von Bestandsgebäuden lohnt sich außerdem der Blick auf Planungspartner wie PU Projektplanung GmbH, die Vorhaben mit Ihnen gemeinsam durchdenken.
Zutrittskontrolle per Smartphone: Warum das Handy mehr Schutz bietet als der Schlüssel
„Ein Schlüssel wird schnell weitergegeben, aber sein Smartphone nicht“, sagt Torben Park, Gründer von keyrent. Das Smartphone trägt man am Körper, es ist per PIN oder Fingerabdruck gesichert, und wer es verliert, merkt das sofort. Ein Schlüssel dagegen wandert unbemerkt von Hand zu Hand und lässt sich nicht zurückrufen. Die Zutrittskontrolle per Handy schließt genau diese Lücke.
Dazu kommt die Protokollierung. Alle Zutritte werden erfasst: wer, welche Tür, wann. Wenn etwas fehlt oder beschädigt ist, liegt die Antwort in Sekunden vor und nicht erst nach einer Runde Vermutungen. „Kein Bauleiter will Schlüsseln hinterherlaufen. Er will abends wissen, wer heute auf der Baustelle war, und das steht dann einfach da“, sagt Benedikt Schulz, ebenfalls Gründer von keyrent.
Gebäudezugang sicher steuern, auch von unterwegs
Wer den Gebäudezugang sicher steuern will, braucht dafür keinen Termin vor Ort. Berechtigungen lassen sich ortsunabhängig vergeben, per App oder im Browser. Ein neuer Monteur fängt morgens um sieben an, der Bauleiter sitzt noch im Auto: Ein paar Klicks, und der Monteur kommt rein, wenn er ankommt. Läuft der Auftrag aus, nimmt der Verantwortliche das Recht wieder zurück. Eine Schlüsselrückgabe entfällt.
„Wer Berechtigungen nur vor Ort vergeben kann, ist an den Schreibtisch oder an die Baustelle gefesselt. Bei uns geht das von überall, und zwar in Sekunden“, sagt Benedikt Schulz. Gerade bei mehreren Objekten spart das die Wege, die sonst niemand einplant und die trotzdem jede Woche Zeit fressen.
Digitale Zutrittskontrolle mieten statt kaufen
Bei keyrent wird die Anlage gemietet und nicht gekauft. Das bedeutet: keine Kapitalbindung, keine hohe Anfangsinvestition, und die Kosten passen zum tatsächlichen Bedarf. Endet ein Bauprojekt oder wird ein Objekt abgegeben, wird die Zutrittskontrolle für dieses Gebäude einfach angepasst oder beendet. Neue Gebäude kommen ebenso unkompliziert dazu.
„Nicht jeder will erst eine ganze Anlage vorfinanzieren und dann hoffen, dass der Bedarf so bleibt. Beim Mieten wächst und schrumpft die Lösung mit den Objekten“, sagt Torben Park. Das Ziel bleibt, den Gebäudezugang sicher steuern zu können, ohne dafür Kapital zu binden. Wer das an einem Objekt ausprobieren möchte, findet den Einstieg bei keyrent.


