Die digitale Bauschließanlage: Revolution der Zutrittskontrolle auf modernen Baustellen
Kurz vor sieben Uhr morgens warten zwölf Handwerker ungeduldig auf einer Baustelle. Der versprochene Schlüssel liegt jedoch nicht im Baustromkasten. Daher wankt der enge Zeitplan und folglich kann niemand arbeiten. Zudem steht das Mobiltelefon des Bauleiters wegen verzweifelter Rückfragen nicht mehr still. Innerhalb weniger Minuten verliert das Projekt somit Sicherheit, Kontrolle und wertvolle Zeit. Wer heute noch physische Schlüssel versteckt, plant das Chaos jedoch aktiv mit ein. Genau hier setzt die keyrent GmbH aus Westoverledingen an. Denn das Unternehmen bietet mit einer modernen Bauschließanlage zur Miete die digitale Antwort auf den veralteten Schlüssel-Tourismus.
„Ein Schlüssel wird schnell weitergegeben, aber sein Smartphone nicht.“ — Torben Park, Geschäftsführer keyrent GmbH
Das System macht das Smartphone zum individuellen Schlüssel für jede Person. Infolgedessen vergeben Sie Zutrittsberechtigungen in Echtzeit per Klick. Dies geschieht völlig unabhängig vom Standort des Bauleiters. Somit eliminiert das System Wartezeiten und die nervenaufreibende Suche nach dem Schlüssel. Die Hardware besteht aus elektronischen Zylindern, Hangschlössern und Wandlesern. Diese Komponenten funktionieren autark und benötigen weder Strom noch Internet. Daher eignen sie sich ideal für den infrastrukturlosen Einsatz auf Rohbauten.
Effizienz und Transparenz durch automatische Protokollierung
Klassische Systeme haben oft Schwachpunkte bei der Dokumentation. Das händische Schlüsselprotokoll ist nämlich fehleranfällig. Im Gegensatz dazu erfasst die digitale Bauschließanlage jeden Zutritt automatisch im Hintergrund. Dies geschieht zudem personenbezogen. Diese Technik schafft infolgedessen lückenlose Transparenz für Projektentwickler und Bauleiter. Sie entziehen Berechtigungen genauso schnell, wie Sie diese erteilt haben. Das Risiko durch verlorene oder nachgemachte Schlüssel gehört damit jedoch der Vergangenheit an.
„Alle Zutritte werden protokolliert.“ — Benedikt Schulz, Geschäftsführer keyrent GmbH
Die Mandantenfähigkeit der Software erlaubt zudem eine zeitgleiche Verwaltung verschiedener Bereiche. Ein Bauleiter berichtet dazu aus der Praxis: „Früher war der fehlende Schlüssel die größte Fehlerquelle meines Morgens. Seit wir die Bauschließanlage von keyrent betreiben lassen, sende ich die Berechtigung jedoch vorab. Ich schicke sie direkt auf das Smartphone der Subunternehmer. Das spart mir folglich täglich wertvolle Zeit und endlose Telefonate.“
„Verwalter wie zum Beispiel Bauleiter können ortsunabhängig am Smartphone oder Tablet Berechtigungen vergeben oder verändern.“ — Benedikt Schulz, Geschäftsführer keyrent GmbH
Wirtschaftlichkeit der Bauschließanlage im reinen Mietmodell
Ein entscheidender Vorteil für das Budget ist zudem das reine Mietmodell. Sie müssen nämlich nicht teuer in Hardware investieren. Nach Projektende bleiben infolgedessen keine Altlasten zurück. Sie mieten die Sicherheit folglich genau für den benötigten Zeitraum. Ist das Projekt fertig, geben Sie die Bauschließanlage einfach wieder ab. Diese Flexibilität integriert unser Partner PU Projektplanung GmbH oft in ganzheitliche Konzepte. Dies garantiert somit höchste Effizienz von der Planung bis zur Ausführung.
„Wir liefern nicht nur Technik, sondern begleiten Planungsbüros bei der Ausführung vor Ort.“ — Torben Park, Geschäftsführer keyrent GmbH
Durch das Outsourcing des Schließmanagements an den Fachanbieter ändert sich der Fokus. Die Bauleitung konzentriert sich nämlich wieder auf ihre Kernaufgabe: das Bauen. Das System ist zudem beliebig skalierbar. Es umfasst einfache Türzylinder, Hebelzylinder für Postkästen oder komplexe Schrankenanlagen. Die Bauschließanlage sichert somit Transparenz und Schutz. Analoge Suchspiele oder bürokratische Hürden bremsen den Bauablauf folglich nicht mehr aus.


